Wie wirkt sich der Güterstand auf die Erbschaft aus?

Der überlebende Ehegatte erhält in der Regel einen Erbanteil entsprechend der Gruppe, deren Erben er ist.
Überlebender Ehegatte;

Der überlebende Ehegatte erhält in der Regel einen Erbanteil entsprechend der Gruppe, deren Erben er ist.
Überlebender Ehegatte;
- ¼ des Erbes, wenn er mit den Kindern geerbt hat,
- ½ des Erbes, wenn der Erbe mit seinen Eltern oder Geschwistern geerbt hat,
- ¾ Ruhm der Erbschaft, wenn die Großeltern des Erben oder deren Kinder gemeinsam Erben sind,
- Wenn keines davon, nimmt er sie alle. (Art. 499)
Wenn das Beteiligungsregime, das die Rechtsordnung zwischen den Parteien darstellt, angewendet wird, dann:
- Dem überlebenden Ehegatten oder seinen Erben steht die Hälfte des Restwertes des anderen Ehegatten zu. Forderungen werden getauscht. (md.236) Mit anderen Worten, der überlebende Ehegatte erhält die Hälfte des Restwertes, dann ¼ der verbleibenden Hälfte (bei Erben mit den Kindern), also ¾.
- Wenn der überlebende Ehegatte sein altes Leben weiterführen möchte, kann er außerdem die Zuweisung von Haus und Besitz verlangen, mit dem er zusammen mit dem verstorbenen Ehegatten lebt. Dafür müssen jedoch andere Erben ihren Anteil zahlen. Er kann die Zahlung leisten, indem er entweder seinen eigenen Beteiligungsanteil anderen Erben vermacht und Geld hinzufügt, wenn es nicht ausreicht.
Der in der Güterteilung überlebende Ehegatte ist ebenfalls Nr. 8220, wenn sich unter den Gütern der Gütergemeinschaft Hausrat oder die Wohnung befindet, in der die Ehegatten zusammenleben; Er kann verlangen, dass ihm das Eigentumsrecht an diesen unter Abzug seines Rechts aus Erbschaft und Teilung und, falls dies nicht ausreicht, unter Hinzurechnung eines Preises eingeräumt wird. (Art.255)
Bei der Gütertrennung wird zwischen persönlichem und partnerschaftlichem Vermögen nicht unterschieden, und wenn der überlebende Ehegatte Erbe mit den Kindern ist, erhält er ¼ des Erbes. Andere Erbschaftsanteile werden hier genau angesetzt.
Bei einer Gütergemeinschaft kann einer der Ehegatten eine Erbschaft, die ohne Zustimmung des anderen in das Gütergemeinschaftsgut eingeht, weder ablehnen noch annehmen, wenn der Nachlass verschuldet ist.
Im Falle des Todes eines Ehegatten oder der Beendigung des Güterstandes mit Annahme eines anderen Güterstandes wird jedem Ehegatten oder seinen Erben die Hälfte des Güterstandes zuerkannt.