Was ist der Unterschied zwischen Ausgleich und Wertsteigerung?

Er bezieht sich auf den Beitrag eines Ehegatten zu einem Vermögen des anderen Ehegatten, für den er einen Wertsteigerungsanteil erhält. Der Ausgleich bezieht sich auf die Wertverschiebungen zwischen den eigenen Gütern des Ehegatten.



Er bezieht sich auf den Beitrag eines Ehegatten zu einem Vermögen des anderen Ehegatten, für den er einen Wertsteigerungsanteil erhält. Der Ausgleich bezieht sich auf die Wertverschiebungen zwischen den eigenen Gütern des Ehegatten.
„Werden die Schulden eines Ehegatten in Bezug auf das persönliche Vermögen aus dem erworbenen Vermögen oder die Schulden im Zusammenhang mit dem erworbenen Vermögen aus seinem persönlichen Vermögen beglichen, kann während der Liquidation ein Ausgleich beantragt werden.“
Der Beitragssatz wird unverändert aus dem Wertsteigerungsanteil berechnet. Hat sich der Wert des eingebrachten Gutes bei der Bilanzierung verringert, so wird die Wertminderung im Gegensatz zum Wertsteigerungsanteil berücksichtigt.
Wenn beispielsweise einer der Ehegatten 15.000 TL zu einer für 40.000 TL geerbten Immobilie hinzufügte und der Wert dieser Immobilie am Tag der Liquidation auf 30.000 TL gesunken ist,
Beitragssatz = 15.000/40.000
Beitragssatz = 37,5%
Ausgleichsguthaben = 15.000 x 37,5%
Ausgleichsguthaben = 11.250 TL